Factoring: Steu­er­be­ra­ter um Definition und Erklärung bitten

Lesen Sie hier einen Artikel von TRIALOG, dem Magazin für erfolgreiche Unternehmen und Selbständige

Quelle: TRIALOG, Midia Nuri (Januar 2020)

Un­ter­neh­mer soll­ten die De­fi­ni­tion und Er­klä­rung von Factoring kennen. Das Fi­nan­zie­rungs­in­stru­ment kann Ei­gen­ka­pi­tal und Li­qui­di­tät nach­hal­tig ver­bes­sern. Wich­tig ist, mit dem Steu­er­be­ra­ter die di­ver­sen Va­rian­ten und da­mit ver­bun­de­nen Ko­sten zu be­sprechen.

Verzögern sich Zahlungen von Kunden, wird es gerade für kleine Betriebe finanziell rasch eng. Dabei gibt es eine gute Lösung, die viele Mittelständler aber offenbar nicht im Blick hat: Zum durchdachten Forderungsmanagement gehört auch Factoring. Die Erklärung von Factoring ist einfach: Ein Unternehmer verkauft offene Forderungen dem sogenannten Factor, einem Finanzdienstleister. Der überweist dem Betrieb das Geld sofort. Er sichert ihn gegen den Verlust der Forderung ab und bietet gegebenenfalls neben Inkasso auch Buchhaltung und weitere Dienstleistungen. Das kostet eine Gebühr. Unternehmer mit langen Zahlungszielen, großen Wachstumsplänen oder Kunden im Ausland sollten sich unbedingt mit dem Thema beschäftigten. Ihr Steuerberater kann die Definition von Factoring im Detail übernehmen und prüfen, welche Angebote im konkreten Fall interessant sind.

Den ganzen Artikel lesen